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Mangelnde Finanzbildung: Viele Deutsche setzen für die Vermittlung von Finanzwissen auf persönliche Beratung von Experten wie der ascent AG

Es ist kein Geheimnis, dass der Wissensstand der Deutschen in Sachen Finanzen zu wünschen übrig lässt. Auch die ascent AG berichtet auf diesem Blog immer wieder über die Problematik, dass sowohl die Finanzkompetenz als auch das Interesse an finanziellen Themen in Deutschland wenig ausgeprägt sind. Eine aktuelle YouGov-Studie bestätigt diesen bekannten Sachverhalt erneut, zeigt aber einen möglichen Ausweg: Viele Deutsche setzen bei der Vermittlung von Finanzwissen ihr Vertrauen in die professionelle Finanzberatung, wie sie auch die ascent AG anbietet. Aus Sicht des Karlsruher Finanzdienstleisters ein günstiger Ausgangspunkt für die Verbesserung der Finanzkompetenz.

Jeder Dritte beschäftigt sich kaum mit Finanzthemen

Die Deutschen sind, was ihr Wissen in Gelddingen angeht, durchaus selbstkritisch: Lediglich ein Drittel (37 Prozent) würde das eigene Kompetenzniveau als gut oder sehr gut einstufen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Swiss Life mit mehr als 2.000 Teilnehmern durchgeführt hat. Dieses fehlende Wissen spiegelt sich auch in einer mangelnden Auseinandersetzung mit finanziellen Sachverhalten wider: Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Befragten befasst sich nie oder nur selten mit Finanzthemen. Die Vermeidung des Themenbereichs schreiben die Umfrageteilnehmer unterschiedlichsten Gründen zu: Ein Viertel führt fehlende finanzielle Mittel für die Geldanlage an, 21 Prozent lassen sich von der Vielfalt der teils widersprüchlichen Informationen abschrecken, 20 Prozent empfinden das Thema schlicht als zu komplex.

Wie die ascent AG hervorhebt, zeigt die Umfrage jedoch auch, dass sich eine höhere Finanzkompetenz in gleich mehreren Bereichen positiv niederschlägt: Teilnehmer, die ihre Finanzkenntnisse als sehr gut oder gut einschätzten, beschäftigten sich nicht nur mehr mit dem Thema, sondern verfügten auch tendenziell über mehr Geld und fühlten sich besser fürs Rentenalter abgesichert.

Schule wird ihrem Bildungsauftrag in Finanzdingen nicht gerecht

Grundsätzlich ist den Menschen in Deutschland bewusst, wie wichtig das richtige Know-how in Gelddingen ist, weshalb sich viele bessere Kenntnisse wünschen. Besonders gefragt ist Wissen rund um Aktien (28 Prozent), das Sparen im Allgemeinen (23 Prozent) und die Altersvorsorge (23 Prozent). Dabei hält ein Gutteil (45 Prozent) zumindest in der Theorie die Schule für den richtigen Ort, um Finanzkompetenz zu vermitteln, 61 Prozent setzen sich sogar für ein Pflichtschulfach zu dem Themenbereich ein.

Wie die Umfrage zeigt, wird die Schule ihrem Bildungsauftrag in Finanzdingen in der Praxis bislang jedoch in keinster Weise gerecht: Lediglich drei Prozent der Teilnehmer gaben an, sich über die Schule über Finanzen informiert zu haben. Dementsprechend waren 45 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Chancen auf Finanzbildung in Deutschland schlechter sind als anderswo.

Finanzberater sind wichtige Informationsquelle

Woher aber dann die Informationen zu Finanzfragen beziehen, wenn die Schule als Vermittler praktisch wegfällt? Neben dem Internet erachten die Umfrageteilnehmer vor allem Finanzberater als wichtige Informationsquelle: 40 Prozent der Befragten schreiben der professionellen Finanzberatung eine wichtige Rolle in der Vermittlung von Finanzwissen zu. Bei der ascent AG ist man über dieses Ergebnis überaus erfreut, zeigt es doch, dass die große Bedeutung von Beratern für die Finanzbildung anerkannt wird. Der Finanzdienstleister in Karlsruhe engagiert sich seit seinen frühesten Anfängen für die Verbesserung der Finanzkompetenz in Deutschland – und die Vermittlung von Wissen im Rahmen der persönlichen Beratung ist ein wichtiger Baustein in diesem Engagement.


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